Organisationsentwicklung / Change
Stellen Sie sich vor: Ihr nächstes Change-Vorhaben verläuft reibungslos. Alle Mitarbeitenden ziehen motiviert mit. Weil sie ein gemeinsames Ziel vor Augen haben.
„Du selbst musst die Veränderung sein, die du in der Welt sehen willst.“ (Mahatma Gandhi)
Auf einen Blick – das erhalten Sie:
- Schnelle Ergebnisse: Nach der Analyse stelle ich individuell passende Formate für Ihren Change-Prozess aus allen gängigen Personalentwicklungsbereichen zusammen.
- Wirksame und umsetzbare Lösungen: Ich verbinde handfestes Arbeiten mit intuitiv empathischer Begleitung.
- Nur ein Ansprechpartner, alles aus einer Hand: Von der individuellen Analyse bis zur funktionierenden, dauerhaften Umsetzung.
- Unvoreingenommen und ganzheitlich: Als „Außenstehende“ habe ich einen neutralen Blick auf Ihr Unternehmen bzw. Ihren Unternehmensteil. Dabei beziehe ich die äußeren Rahmenbedingungen ein – das schafft eine zusätzliche Perspektive für Sie.
Noch etwas trockene Theorie zu OE und Change Management gefällig?
Die Definition von Organisationsentwicklung ist ein geplanter, systematischer Wandel, der durch die Verhaltensänderung Einzelner zustande kommt und zu mehr Erfolg des Unternehmens führt.
Wobei mit Organisation jedes Unternehmen, vom Einzelunternehmer über den Mittelstand bis zu Konzernen, gemeint ist. Ebenso jeder Teil davon sowie auch Arbeitsgruppen und Projektteams.
Es kann sich dabei um isolierte Veränderungen, wie zum Beispiel der Klärung von Konflikten handeln – oder es ist ein Workshop durchzuführen, der umsetzbare Ergebnisse bringt.
Andererseits geht es aber auch um längerfristige Veränderungsprozesse, die beispielsweise die Anpassung der Unternehmensstruktur, der Weiterentwicklung der Unternehmenswerte (Unternehmenskultur) oder der Unternehmensstrategie zum Ziel haben. Mit „Change Management“ werden dagegen eher zeitlich begrenzte konkrete Projekte, z.B. die Einführung einer neuer IT oder Teilstruktur, bezeichnet.
Die Schlüssel zum Erfolg sowohl in der OE als auch beim Change Management sind dabei die größtmögliche Beteiligung der betroffenen Mitarbeitenden, eine umfassende Kommunikation sowie eine konsequente und glaubwürdige Umsetzung, bis die Veränderung das „neue Normal“ geworden ist.
Dieser Wandel kann sich auf das gesamte Unternehmen, auf Unternehmensteile, auf einzelne Bereiche bzw. Niederlassungen oder Projekte beziehen.
Der Prozess der Entwicklung ist dabei immer wieder anders. Je nach Ausgangslage, Tragweite und individuellem Bedarf aller Beteiligten entwickle ich mit Ihnen gemeinsam einen möglichst ressourcenschonenden Plan, den wir laufend überprüfen.
Warum Change Management bei der KI-Einführung entscheidend ist
Die Einführung von Künstlicher Intelligenz ist weit mehr als ein IT-Projekt. Sie verändert Arbeitsweisen, Rollenbilder und das Selbstverständnis ganzer Teams. Studien zeigen, dass KI-Projekte in der Mehrzahl nicht an der Technologie scheitern, sondern an mangelnder Veränderungsbegleitung.
Ob 12 oder 800 Mitarbeitende, die Prinzipien bleiben dieselben: frühzeitige Beteiligung, stetige Kommunikation, Qualifizierung der Führungskräfte, Räume für Austausch und eine konsequente Umsetzungsbegleitung. Der Umfang und die Formate unterscheiden sich, doch das Fundament bleibt: Veränderung gelingt, wenn die Betroffenen zu Beteiligten werden.
Was für die KI-Einführung gilt, gilt ebenso für viele andere Veränderungsvorhaben:
- die Umstrukturierung von Abteilungen, ´
- neue Teamzuschnitte nach einer Fusion
- veränderte Abläufe durch Prozessoptimierung
- die Einführung neuer IT-Systeme
- der Wandel von Führungsmodellen.
Jede dieser Veränderungen greift in die gewachsene Kultur eines Unternehmens ein. In Gewohnheiten, Zuständigkeiten und das Sicherheitsgefühl der Mitarbeitenden. Professionelles Change Management sorgt dafür, dass dieser Eingriff nicht als Bedrohung erlebt wird, sondern als gemeinsamer Entwicklungsschritt. Es schafft Räume, in denen Widerstände nicht unterdrückt, sondern gehört und in produktive Energie verwandelt werden. Und es begleitet die Veränderung über den Startschuss hinaus, damit neue Strukturen, Abläufe und Rollen nicht nur eingeführt, sondern auch nachhaltig gelebt werden.
Fallbeispiel KI-gestützte Analyse im Controlling eines größeren Unternehmens (ca. 800 Mitarbeitende) – exemplarisches Beispiel Change Management
Ein Unternehmen mit rund 800 Mitarbeitenden führt im Controlling eine KI-Lösung ein, die Quartalszahlen automatisiert analysiert, Muster erkennt und Handlungsalternativen ableitet. Für das Controlling-Team bedeutet das eine grundlegende Veränderung: Die Rolle verschiebt sich vom Datenaufbereiter zum strategischen Sparringspartner der Geschäftsleitung. Doch die Veränderung endet nicht im Controlling. Wenn Reports schneller vorliegen, KI-gestützte Szenarien plötzlich neue Fragen aufwerfen und Entscheidungsvorlagen anders aussehen als gewohnt, betrifft das alle Fachbereiche, die Geschäftsleitung und letztlich das gesamte Unternehmen in unterschiedlicher Intensität. Daher ist dieser Change-Prozess kein reines Controlling-Projekt, sondern ein organisationsweites Veränderungsvorhaben.
Der Prozess beginnt mit einem intensiven Austausch mit dem CFO, der Controlling-Leitung und der Personalentwicklung. Gemeinsam definieren wir Rahmenbedingungen, Zielbild und vor allem die Frage: Was bedeutet diese Veränderung für die betroffenen Menschen? Hier kann eine Beratung oder ein Coaching für die Verantwortlichen zur Selbstklärung ein Bestandteil sein.
Im Anschluss findet eine Abstimmung mit der Geschäftsleitung statt.
In einem größeren Unternehmen binde ich frühzeitig den Kommunikationsbereich ein. Gemeinsam entwickeln wir ein Kommunikationskonzept mit verschiedenen Formaten, bewussten Wiederholungen und unterschiedlichen Zugangswegen. Denn Informationen werden im Durchschnitt erst bei der siebten Wiederholung von allen gehört sein.
Ein „Sounding Board“ besetzen wir mit Vertretenden aus Controlling, angrenzenden Fachbereichen, Betriebsrat und IT. Es begleitet den gesamten Prozess und simuliert den kurzen Dienstweg, also wie in einer kleineren Organisation, um die ehrlichen Rückmeldungen der Belegschaft ins Projektteam zu spiegeln.
Die wichtige Qualifizierung der Führungskräfte hat hier zwei Dimensionen: inhaltlich, also wie arbeitet die KI, wo bleibt menschliche Einordnung unverzichtbar? Und führungsseitig: wie begleite ich mein Team, dessen Aufgabenprofile sich wandeln und wie gestalte ich die Gespräche mit meinen Mitarbeitenden?
Beides bereiten läuft, bevor die Führungskräfte in die Einzelgespräche mit ihren Mitarbeitenden gehen. Diese Gespräche sind das Herzstück der Veränderungsbegleitung.
Parallel schaffen wir in moderierten Workshops Räume für Austausch und Beteiligung. Es geht darin um echte Beteiligung in ergebnisorientierten Formaten, die die Akzeptanz stärken. Die sichtbare Präsenz der Verantwortlichen in offene Sprechstunden, Teilnahme an den Austauschformaten, macht dann den Unterschied zwischen einem Projekt, das „verordnet“ wird, und einem Wandel, den die Organisation gemeinsam gestaltet.
Der Go-Live ist nicht das Ende des Change-Prozesses, sondern der Beginn einer neuen Phase. Regelmäßige Boxenstopps sichern den dauerhaften Erfolg. Je nach Umfang können Folgeprozesse sinnvoll sein: ein Programm zur Weiterentwicklung der Controlling-Rollen, Einzelcoachings, Teamentwicklungen oder die Begleitung der Eingliederung neuer Mitarbeitender in die veränderte Arbeitswelt.
Fallbeispiel KI-Einführung in einem kleinen Unternehmen (12 Mitarbeitende) – exemplarisches Beispiel Change Management
Ein inhabergeführtes Unternehmen mit 12 Mitarbeitenden führt Microsoft Copilot ein, um Angebotserstellung und Kundenkommunikation zu beschleunigen. Die Geschäftsführung sieht großes Potenzial doch im Team macht sich Unsicherheit breit: Werden unsere Stellen überflüssig? Ist meine Erfahrung noch etwas wert?
Der Prozess beginnt mit einem intensiven Austausch mit der Geschäftsführung. Gemeinsam klären wir Ziel, Tragweite und die bereits spürbaren Stimmungen im Team. Hier kann ein Coaching zur Eigenklärung ein wertvoller Bestandteil sein, denn wer Veränderung glaubwürdig gestalten will, braucht selbst Klarheit über seine Haltung und das Zielbild.
Noch bevor die erste Lizenz aktiviert wird, binden wir die Mitarbeitenden ein: In einer offenen Auftaktveranstaltung machen wir transparent, was sich ändern soll und was nicht. Diese frühzeitige Einbindung nimmt das Gefühl, vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden, und schafft Vertrauen.
In einem Unternehmen dieser Größe kennt jeder jeden. Das ist ein Vorteil. Wir nutzen ihn, indem wir ein kleines „Sounding Board“ etablieren: drei bis vier Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen, die den Prozess eng begleiten und als ehrliche Stimme des Teams fungieren.
Die Geschäftsführung qualifiziere ich, bevor sie mit ihren Leuten ins Gespräch gehen. Es geht dabei nicht nur um die Einführung mit Copilot, sondern vor allem um den Umgang mit den Emotionen, die diese Veränderung auslöst. Die Einführung selbst erfolgt als klar umrissenen Pilotphase mit einem offenen Teil des Teams, begleitet von informellen „KI-Cafés“, in denen Erfahrungen geteilt und Fragen geklärt werden.
Auf die konsequente Umsetzung lege ich besonderen Wert. In der Praxis scheitern Veränderungsprojekte selten an der Technologie. Sie scheitern daran, dass die Kommunikation nach dem Kick-off endet oder Führungskräfte die Veränderung delegieren, statt sie gestalten und vorzuleben.
Je nach Verlauf können Folgeprozesse sinnvoll sein: Einzelcoachings für Mitarbeitende, die sich schwertun, eine Teamentwicklung, um die neuen Abläufe gemeinsam im Alltag zu verankern oder neue Austauschformate zu entwickeln, dass der Umgang mit KI ein Dauerthema ist.
Fallbeispiel: Strategieentwicklung – ein exemplarisches Beispiel für Organisationsentwicklung

Strategieentwicklung in der Organisationsentwicklung ist der systematische Prozess, mit dem Unternehmen ihre strategische Ausrichtung an veränderte Marktbedingungen, neue Herausforderungen wie die Digitalisierung oder gewandelte Kundenanforderungen anpassen. Pamela Wendler begleitet diesen Prozess von der Analyse bis zur nachhaltigen Umsetzung.
Ein Unternehmen benötigt nach einigen Jahren eine Strategieanpassung, um sich für die veränderten Rahmenbedingungen am Markt oder neue Herausforderungen aufzustellen.
Der Prozess beginnt mit einem intensiven Austausch mit den Verantwortlichen. Dort werden die Rahmenbedingungen und das Ziel definiert. Hier kann eine Beratung oder ein Coaching für den/die Verantwortlichen zur (Eigen-)Klärung ein Bestandteil sein.
Gemeinsam werden die zu berücksichtigenden externen Faktoren, etwa Veränderungen in der Branche oder gesellschaftliche Entwicklungen, gesammelt und analysiert. Im Anschluss werden die internen Unterlagen (vorhandene Strategie, Unternehmensbroschüren usw.) gesichtet und analysiert. Beides gemeinsam zeigt die relevanten Entwicklungsfelder auf.
In Workshops werden diese Felder genauer beleuchtet, und der daraus resultierende Veränderungsbedarf wird konkret herausgearbeitet, um in einem konsequenten Prozess umgesetzt zu werden.
Auf die Umsetzung lege ich dabei besonderen Wert. Laut einer Studie von Kaplan und Norton (Harvard Business School) erreichen Unternehmen ohne systematisches Strategiemanagement in 73 % der Fälle schlechtere Ergebnisse als ihre Wettbewerber, weil die Umsetzung mangelhaft ist (Kaplan/Norton: „The Execution Premium“, 2008). Und sind wir ganz ehrlich: Papiertiger haben Sie schon genug in der Schublade.
Bereits ganz zu Beginn des Prozesses wird die Einbindung der betroffenen Mitarbeitenden sowie die Kommunikation an das gesamte Unternehmen festgelegt, sowohl während als auch nach dem Prozess. Diese Kommunikation sichert Ihnen den Erfolg der Umsetzung sowie die Nachhaltigkeit durch höhere Akzeptanz und Beteiligung.
Je nach Umfang und Intensität der Veränderung können Folgeprozesse sinnvoll sein. Diese können z. B. ein Führungskräfteprogramm sein, um Ihre Führungsmannschaft bei der Umsetzung der neuen Strategie zu unterstützen, oder Teamentwicklungen, um die Strategie in den Alltag Ihrer Mitarbeitenden zu verankern.
Fallbeispiel: Kulturentwicklung – ein exemplarisches Beispiel für Organisationsentwicklung

Kulturentwicklung in der Organisationsentwicklung ist die gezielte Gestaltung der Werte, Verhaltensweisen und Zusammenarbeitsformen eines Unternehmens, um den Unternehmenserfolg langfristig zu sichern. Pamela Wendler begleitet Kulturentwicklungsprozesse von der Analyse der bestehenden Kultur bis zur nachhaltigen Verankerung neuer Werte im Arbeitsalltag.
Der Erfolg eines Unternehmens hängt maßgeblich von der Leistung seiner Mitarbeitenden ab. Die Leistungsbereitschaft wiederum wird zu einem erheblichen Maß von der Unternehmenskultur beeinflusst. Laut einer Studie von Heidrick Consulting erzielen Unternehmen, deren CEOs Unternehmenskultur gezielt mit der Strategie verknüpfen, ein doppelt so hohes Wachstum wie vergleichbare Unternehmen (Heidrick Consulting: „Aligning Culture with the Bottom Line“, 2021).
Mit Unternehmenskultur sind die allgemein gültigen Werte des Unternehmens, sein gewohnter Umgang mit Herausforderungen und Situationen sowie grundlegende Einstellungen gemeint. Es beschreibt die Identität des Unternehmens, das „So-sind-wir“, und äußert sich im konkreten Verhalten von einzelnen Mitarbeitenden oder ganzen Gruppen.
Kultur entwickelt sich von allein. Sie kann jedoch auch explizit (bewusster Entwicklungsprozess) oder implizit (vorgelebtes Verhalten, Anpassung von Personalinstrumenten) beeinflusst werden. Dies ist sinnvoll, wenn sich die Kultur in eine Richtung entwickelt, die dem Erfolg des Unternehmens entgegensteht, oder das Unternehmen sich neu aufgestellt hat und die tradierten Werte jetzt hinderlich sind.
Der Prozess beginnt mit einem intensiven Austausch mit den Verantwortlichen. Dort besprechen wir die aktuelle Situation, das Vorgehen sowie die Rahmenbedingungen. Hier kann eine Beratung oder ein Coaching für den/die Verantwortlichen zur (Eigen-)Klärung ein Bestandteil sein.
Im nächsten Schritt folgt eine Erhebung der aktuellen Kulturausprägungen, etwa durch Interviews, Befragungen oder Umfragen. Zusätzlich werden die internen Unterlagen gesichtet und analysiert. Aus beidem kristallisieren wir, welche Kulturausprägungen aktuell vorherrschen.
Zeitgleich werden gemeinsam, unter anderem aus der Strategie und dem Geschäftsmodell, die künftig erfolgversprechenden Kulturausprägungen abgeleitet. Aus dem resultierenden Unterschied entwickeln wir die erforderlichen Maßnahmen, um diese konsequent umzusetzen.
Bereits ganz zu Beginn des Prozesses binden wir die Mitarbeitenden intensiv ein und legen die Kommunikation fest, für die Zeit während sowie nach dem Prozess. Diese Kommunikation sichert Ihnen den Erfolg der Umsetzung und deren Nachhaltigkeit durch höhere Akzeptanz und Beteiligung der Mitarbeitenden.
Je nach Umfang und Intensität der Veränderung können Folgeprozesse sinnvoll sein. Dies kann ein Führungskräfteprogramm sein, um die neuen Kulturausprägungen in der Führungsmannschaft zu etablieren. Auch Großveranstaltungen als Startschuss für die Veränderung und / oder regelmäßige Boxenstopps sind mögliche Folgeschritte.
Kulturentwicklung ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Kultur kann nicht verordnet oder angewiesen werden. Sie entwickelt sich und kann durch konsequentes Vorleben und Einfordern gewünschten Verhaltens beeinflusst werden. Dies braucht Zeit und Geduld.
Fallbeispiel: Umorganisation – ein exemplarisches Beispiel für Organisationsentwicklung

Umorganisation in der Organisationsentwicklung ist die systematische Anpassung der Aufbau- und Ablauforganisation eines Unternehmens an veränderte Rahmenbedingungen, wie neue Geschäftsmodelle, veränderte Prozesse oder den Wandel zu agileren Arbeitsweisen. Pamela Wendler begleitet den gesamten Prozess von der Analyse bis zur empathischen Umsetzung mit den betroffenen Mitarbeitenden.
Im Lauf der Zeit ändern sich Arbeitsweisen (vom tradierten Vorgehen zu mehr Agilität), Prozesse (Prozessstufen werden gebündelt oder getrennt) oder auch das gesamte Geschäftsmodell. Um diese Veränderungen erfolgreich umzusetzen, muss auch die bisherige Aufbauorganisation an die neuen Rahmenbedingungen angepasst werden.
Der Prozess beginnt mit einem intensiven Austausch mit den Verantwortlichen. Dort werden die Rahmenbedingungen und das Ziel definiert. Hier kann eine Beratung oder ein Coaching für den/die Verantwortlichen zur (Eigen-)Klärung ein Bestandteil sein.
Die Analyse auf Prozessebene, was verändert sich, welcher Bedarf entsteht daraus für den Aufbau der Organisation, schließt daran an. Daraus werden das neue Organigramm sowie die Stellenbeschreibungen entwickelt. Der sensible Prozess, die richtigen Mitarbeitenden und Führungskräfte auf die neu entstandenen Positionen zu bringen, schließt die Planungsphase ab.
Es folgt die konkrete Umsetzung der Veränderung. Dabei ist der empathische Umgang mit den betroffenen Mitarbeitenden enorm wichtig. Laut einer McKinsey-Studie scheitern rund 70 % aller Transformationsprojekte vor allem an mangelndem Mitarbeiterengagement und fehlendem Führungscommitment (McKinsey: „How to beat the transformation odds“, 2015).
Bereits ganz zu Beginn des Prozesses wird die Einbindung der betroffenen Mitarbeitenden sowie die Kommunikation an das gesamte Unternehmen festgelegt. Sowohl für die Zeit während als auch nach dem Prozess. Diese Kommunikation sichert Ihnen den Erfolg der Umsetzung sowie die Nachhaltigkeit durch höhere Akzeptanz und Beteiligung Ihrer Mitarbeitenden.
Je nach Umfang und Intensität der Veränderung können Folgeprozesse sinnvoll sein. Dies können Teambildungsmaßnahmen für alle neuen Teams sein. Auch Beratung und Coaching für die betroffenen Mitarbeitenden und Führungskräfte können den guten Start in die neuen Positionen unterstützen. Sollten durch die Änderung der Stellen neue Kompetenzen benötigt werden, kann ein Qualifizierungsprogramm die Akzeptanz erhöhen und Sicherheit vermitteln.
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Weitere Leistungen für Sie:
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